Notebook für Grafiker zur Fotobearbeitung um 1000 Euro

Ich wurde vor kurzem von einer befreundeten Fotografin und Mediendesignerin, nach einer Empfehlung für ein gutes gebrauchtes und günstiges Notebook für die Fotobearbeitung, gefragt. Ja diese Fragen kennen wir… Es soll möglichst nichts kosten, aber alles können und das auf Profilevel 🙂 Auf meiner Nachfrage nach Details und dem Preis wurden mir folgende Punkte für die Ausgangslage genannt:

  • Preis ca. 1000 Euro
  • System soll Windows 10 sein
  • Nutzung für MS Office, Adobe Photoshop CS6, InDesign CS6, Bridge CS6, diverse Plugins, natürlich auch Browser zum Internetsurfen …
  • Fotos werden überwiegend gedruckt aber auch auf Display / TV etc. betrachtet

Damit steht der Auftrag und ich beschreibe nachfolgend grundlegende Punkte für so eine Kaufentscheidung, sowie auf was man achten sollte und gebe, aus meiner Sicht, ein paar Notebooks für Grafiker oder „Fotokünstler“ zur Wahl. Selbstverständlich kann man das auch für neuere Geräte anwenden, um sich so ein gutes aus dem Meer von Informationen und Geräten herauszusuchen.

Der Einsatzzweck?

Ich hatte es Eingangs bereits geschrieben. Es geht um ein Notebook für eine Grafikerin / einen Grafiker bzw. einer Fotografin / einem Fotografen, zur hauptsächlichen Bearbeitung von Fotos für den Druck, aber auch der Betrachtung auf einem Display wie einem Monitor oder an einem aktuellen Fernsehgerät / TV-Gerät. Es geht weniger um Fotos für Webanwendungen.

Warum ein Notebook?

Grundsätzlich würde ich bei so einem Thema zu einem festen PC als Workstation oder zum Mac für die Fotobearbeitung raten. Dennoch gibt es Fälle und Situationen in denen ein mobiles Gerät und das ist ein Notebook, benötigt wird. Daher als Schlussfolgerung  – ein Notebook ist die 2. Wahl und eine Workstation zu bevorzugen. Es geht halt einfach um die Leistung, aber dazu gleich mehr.

Wie hoch ist das Budget?

Grundlegend entscheidet das Budget über die Qualität und Leistung so eines Gerätes. D.h. wer wenig Geld, z.B. kleiner 500 Euro, ausgibt, wird auch nicht die Leistung erhalten, die er für mehr Geld, z.B. größer 1500 Euro, erhalten würde. In diesem Fall sind es 1000 Euro. Damit ist klar, dass es kein Neugerät werden wird, es gibt aber auch gute Gebrauchte. Dennoch wird es immer eine Gradwanderung zwischen Preis und Leistung.

Worauf ist generell zu achten?

Es gibt diverse Punkte die hier eine Rolle Spielen und in erster Linie sind es folgende.

CPU / Prozessor

Der Prozessor ist einfach betrachtet, das Rechenwerk oder auch die zentrale Steuerzentrale des Computers. Er übernimmt die Berechnung von Algorithmen und vielen weiteren komplexen mathematischen Operationen. Moderne Prozessoren besitzen zudem  diverse Funktionen und Aufgaben wie z.B. eine interne Grafikfunktion, oder Befehle die für die Virtualisierung wichtig sind. Weiterhin haben heutige Prozessoren mehrere Kerne (Cores), die von der Software unterschiedlich angesprochen werden können und so die optimale Leistung liefern, oder aber auch stromsparend sein können.

Für uns ist die CPU deshalb entscheidend, weil sie bei der Bildbearbeitung mit zu den am meist beanspruchtesten Bauteilen gehört. Daher sollte sie möglichst viel Leistung bringen. Bei Intel gibt es die Baureihen i3, i5 und i7, zu denen man grob sagen kann, dass die i3 am wenigsten Leistung und die i7 am meisten Leistung bringen. Entsprechend sind die i5 CPUs irgendwo dazwischen. Nachfolgend ein Benchmark von www.techspot.com, der dies vor Augen hält:

Vergleich Adobe Photoshop CC (Custom Workload) – weniger ist besser

Modell I7-4790 i5-4690 i3-4350 i3-4160
Preis in Euro 300 200 160 120
Zeit in Sekunden 16,7 25,3 35,8 40,2
Prozent 100 151,5 214,4 240,8

Hier schön zu sehen, dass der i5 über 51 Prozent mehr Zeit benötigt als der i7. Der i3 als langsamster sogar über 140 Prozent, also fast das 2,5 fache der Zeit mehr benötigt. Dennoch muss es nicht immer die größte / schnellste und somit teuerste CPU sein, grade wenn das Budget nicht reicht oder die Arbeitsweise so eine CPU grade einmal 5 Minuten am Tag ausmachen würde.

Festplatte

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Festplatte. Auf ihr werden nicht nur die fertigen Dokumente und Fotos abgelegt, sondern auch Daten, durch die Anwendungen und dem Betriebsystem, zwischengespeichert. Gab es bis vor ein paar Jahren nur Festplatten mit mechanische Motor die mit 4.500 oder 7.200 U/min in Notebooks arbeiteten, so gibt es inzwischen erschwingliche Festplatten mit der SSD (Solid State Drive) Technik, bei denen es keine rotierenden Scheiben von einem Motor angetrieben gibt. Diese zeichnen sich durch deutlich schnellere Schreib- und vor allem Lesevoränge aus. Weiterhin gibt es noch sogenannten Hybridfestplatten (SSHD). Sie sind ein Zwitter beider und besitzen sowohl eine kleinere SSD, meist für das Betriebssystem, sowie einer größeren HDD / Festplatte für z.B. den Daten.

Nachfolgend ein Eindruck der Gechwindigkeit, beim Starten von Windows auf einem Dell Latitude E6430 mit identischer Installation:

Model Samsung 500GB Samsung 500GB Samsung 850 EVO
Typ 5.400 U/min 7.200 U/min SSD
Zeit in Minuten 1:50 1:05 0:23

Hier klar zu sehen, die moderne SSD hat die Nase klar vorne und das ist das was jeder an seinem Notebook / Computer / Mac auch sofort spürt und was einfach Spaß beim Arbeiten macht. Daher sollte der Fokus klar auf eine SSD Festplatte liegen und alleine die Größe, ggf. Typ des Models und die Qualität sind hier Preis entscheidend. Daher muss ich wissen, welche Daten lege ich ab und wieviel Speicher / wie groß soll die SSD sein. Evtl. muss ja auch nicht jedes Dokument auf der SSD liegen, sondern kann auch auf einer externen Festplatte, die mit USB angeschlossen wird, gespeichert werden. Oder die Dokumente werden im Netzwerk auf ein NAS abgelegt etc.

RAM / Arbeitsspeicher

RAM (Random-Access Memory) oder auch Arbeitsspeicher genannt ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil eines Notebooks/ Computers. Hier werden Informationen aus Anwendungen oder dem Betriebsystem zwischengespeichert bzw. kurzfristig vorgehalten. Nach einem Rechnerneustart ist der Arbeitsspeicher geleert und die darin enthaltenen Daten weg. Da er sich durch eine besonders gute Performance, Lese- und Schreibzugriffe, ausszeichnet, ist er für unsere Anforderung ebenso wichtig. Der Preis gestaltet sich hier in erster Linie durch die Größe und Qualität sowie den zusätzlichen Funktionen die jedoch meistens im Serverumfeld eine wesentlichere Rolle spielen als bei uns. Wird durch z.B. Photoshop der gesamte zur Verfügung / eingestellte RAM verwendet, werden alle weiteren Daten auf der Festplatte zwischen gespeichert. Dies kann zu Performanceeinbußen führen.

Bei Notebooks ist eines noch wichtig, will man nachträglich den RAM erweitern / aufrüsten, dann muss dieser mit dem Notebook -type / -modell harmonisieren / kompatibel sein, ansonten gibt es die bekannten Bluescreens oder das Gerät startet erst gar nicht.

In unserem Fall ist je mehr Arbeitsspeicher verbaut ist um so besser, denn Photoshop braucht viel. Hier mal eine Übersicht zu den Anforderungen der Adobe Photoshop Versionen von 1 bis heute bzgl. des Arbeitsspeichers:

Photoshop Version min RAM empfohlen
CC 2015 2 GB 8 GB
CC 2014 2 GB 8 GB
CC 1 GB
CS6 1 GB
CS5 1 GB
CS4 512 MB 1 GB
CS3 512 MB
CS2 320 MB 384 MB
CS 192 MB 256 MB
7 128 MB 192 MB
6 64 MB 128 MB
5.5 64 MB 96 MB
5 32 MB 64 MB
4 16 MB
3 10 MB 16 MB
2.5 4 MB 8 MB
2 2 MB
1 2 MB

Neben der starken Entwicklung zu immer mehr benötigtem RAM ist klar das wir mindestens 1 GB Arbeitsspeicher benötigen. Wir können jedoch eher davon ausgehen, dass es mindestens 2 GB sind und 4-8 GB eher die Regel, je nachdem wie man was in Photoshop erledigt. Dazu kommen dann aber noch das Betriebsystem sowie weitere Programme wie die Bridge, InDesign, Officeprodukte und der Browser. D.h. wir brauchen mindestens 8GB RAM, eher 16GB oder mehr.

Display

Bisher her habe ich eher die Teile des Notebooks beleuchtet die im verborgenen werkeln und von denen wir eher weniger mitbekommen, wenn man es mal so ausdrücken möchte. Nun geht es um das Display, also den Bildschirm, den auf den wir die ganze Zeit schauen und der bei dem wir am schnellsten erkennen ob er ganz schlecht oder sehr gut ist. Doch auch hier liegt das Bild im Auge des betrachters. Lassen wir mal den Preis außen vor, dann gibt es eigentlich wenig sehr gute im Profibereich und die zeichnen sich u.a. durch hohe Farbgenauigkeit, Schärfe und Kontrast  und somit durch ein gutes Bild aus. Diese Displays, aber auch Monitore, sind in ihre Farbe einstellbar / kalibrierbar. Das ist wichtig, denn nicht alle Displays werden ab Werk optimal eingestellt, was sich im Preis wiederspiegelt. Auch müssen sie von Zeit zu Zeit und je nach Aufgabe, neukolibriert werden.

Weiterhin gibt es diverse Typen von Displays und deren Steuereinheit, den Panels. Und selbst wenn man ein gutes Notebook oder Display gekauft hat, gibt es immer noch die Serienstreuerung oder gar unterschiedlich verbaute innerhalb der selben Serie. Selbst zwischen den Ländern (USA -Europa) gibt es Unterschiede im selben Produkt.

TN TFT oder IPS TFT

Dann gibt es noch diverse Typen von Displays. Die am meisten verwendeten sind IPS (In-Plane Switching) TFT LC Displays und TN (Twisted Nematic) TFT LC Displays. Das Thema ist recht umfangreich und sehr technisch, weshalb ich auch hier nicht ansatzweise in die Tiefe gehe. Grob lässt sich sagen, dass ein IPS einen größeren Betrachtungswinkel und von diesem auch am wenigsten Farbverlust, im Vergleich zu den traditionellen TN Displays aufweisen. Entsprechend wird ein Gamer, auf Grund der schnelleren Reaktionszeit, ein TN Display bevorzugen. Ein Fotograf oder Designer, wegen der höheren Farbgenauigkeit und höheren Helligkeit, aber eher zu einem IPS greifen.

Für uns sind die teureren IPS Panels die erste Wahl, denn darum geht es uns hier ja, um eine hohe Farbgenauigkeit bzw. einer realitätsnahen Farbdarstellung (Adobe RGB/sRGB) und am Ende auch um ein gutes Bild / Foto.

Display matt oder glänzend

Eine verbreitete Frage ist die nach dem glänzendem oder mattem Display. Das Bild auf einem glänzendem / glossy Display ist besonders kontrast- und detailreich, es ist intensiver, gesättigter und schwarz erscheint tiefer. Auf matten Displays hingegen ist die Farbe irgendwie dumpfer, langweiliger.

Dennoch haben die matten Displays ihre Berechtigung und Vorteile. Nämlich dann wenn es um helles Licht und Spiegelungen geht, denn das stört matte Displays kaum. Glossy Display hingegen reflektieren stark und man kann das Bild dann im schlimmsten Fall kaum erkennen. Wenn der Einsatzort also draußen ist, oder auch in Räumlichkeiten mit hellem Licht, dann empfiehlt sich ein mattes Display. Letztendlich ist es eine schwere und persönliche Entscheidung, denn einige finden die Farben auf Glossy Displays auch zu „übertrieben“ und greifen deshalb zum mattem Display.

Was ist für uns wichtig. Es hängt mal wieder am Preis und dann an der Qualität und hier betrachten wir die sRGB und die Adobe RGB Werte. Für Erklärungen bitte im Netz suchen, da es den Rahmen sprengen würde. Ein guter Anlaufpunkt sind die Display Tests von Notebookcheck.com

Displaygröße

Ein weiterer Punkt ist die Displaygröße, also z.B. 13, 14, 15, 16 oder 17 Zoll, wobei es meistens Abweichungen wie 13,3, 15,6 oder 17,8 Zoll sind. Hier ist klar, je größer das Display um so schwerer und größer und somit unhandlicher wird das Notebook. Für zu hause ist 15, 16 oder gar 17 Zoll auf dem Tisch ganz angenehm, aber unterwegs zum rumtragen passen 16, 17 oder gar 18 Zoll nicht wirklich, ganz abzsehen, dass der Stromverbrauch steigt. Ein großes Display mit geringer Auflösung ist letztendlich auch nicht Zielführen und ein 13 oder weniger Zoll großes Display mit hoher Auflösung bringt es dann auch nicht. Daher bewegen wir uns so grob zwischen 15 und 16 Zoll.

Bildschirmauflösung

Ein weiterer Punkt des Displays ist die Auflösung und damit die Darstellung der Bildpunkte je Breite und Höhe. Hier sind häufig die folgenden Abkürze zu sehen:

  • HD (1366×786),
  • HD+ (1600×900),
  • FHD / WUXGA (1920×1080),
  • WQHD (2560×1440),
  • WQXGA  (2560×1600),
  • 3k (2880×1620)
  • UHD mit 4k (3840×2160)
  • uweitere.

Was ist für uns nun interessant. Sicherlich ist 4k nicht schlecht, kostet aber deutlich mehr als z.B. HD+ oder FHD. Ich denke über HD brauchen wir uns nicht unterhalten und 4k sind wohl auch nicht im Budget und wenn machbar, dann nicht ausschlaggebend. Am Ende müssen alle obigen Faktoren passen.

Anschlüsse

Auch die Anschlüsse am Notebook spielen eine Rolle. Wieviele und welche Anschlüsse wie z.B. USB, Netzwerk, externe Monitor usw. hat das Gerät? Wo sind sie unter Umständen verbaut (links, rechts, vorne oder hinten)? Welchem Standard entsprechen sie (USB2, USB3, VGA,HDMI, DisplayPort, Thunderbolt Port,802.11 a/b/g, 802.11 n, 802.ac, eSata, usw.). All das kann entscheident sein und abhängig wofür man das Gerät braucht.

sonstiges

Selbstverständlich gibt es viele weitere Kriterien. Diese sind je nach Geschmack im Design, den eigenen Erfahrungen mit dem Hersteller und Support, oder aber auch dem Einsatz wie der Mobilität und somit dem Gewicht, begründet. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Versorgung der Treiber, was grade für die Grafikkarte unter Windows 10 z.B. interessant ist.

Auch solltest du die Garantie mit in die Überlegung einbeziehen. Denn ein Kauf von Privat und dem defekt nach 3 Wochen, wäre ein Horror. Dann lieber von einem Händler, und mindestens 2 Jahr gesetzliche Gewährleistung für den Privatkauf oder aber 1 Jahr für den gewerblichen Kauf erhalten.

zwischen Betrachtung

Ich suche also ein Notebook das folgende Kritierien erfüllt:

  • Preis um 1000€
  • schnelle CPU i5 oder besser i7
  • eine SSD mit min 250 GB Größe
  • min 8GB Arbeitsspeicher oder besser 12-16GB
  • ein mattes IPS Panel mit FHD+ Auflösung auf min 14 – 16 Zoll Display und einer HD+ (1600×900) oder besser FHD / WUXGA (1920×1080) Auflösung
  • Anschlüsse mit DVI, und oder HDMI oder DisplayPort und USB3

Notebook Auswahl

Komme ich nun zu ein paar Notebooks die ich auf Grund obiger Informationen in die engere Wahl gezogen habe, bzw. zu ein paar die als Vergleich gelten. Alle sind von Händlern und haben somit Garantie. Die Displays sind soweit zu finden die höherwertigen.

# Hersteller Modell Typ
1 Acer Aspire V17 Nitro Allround / Gaming
2 Asus G501JW  Gaming
3 Dell Precision M4700 Workstation
4 Dell Precision M4800 Workstation
5 HP ZBook 17 G2 Workstation
6 HP Elitebook 8570w Workstation
7 Lenovo ThinkPad W530  Workstation
8 Lenovo Y50-70 Gaming

Hier schon gut zu erkennen, das einige Geräte Allrounder, also für mehrere Bereich gut sind, andere aber spezieller für Gamer oder gar reine Workstations geeignet. Als nächstes ein sehr grober Überblick, der stark vom Modell mit dem verbauten Panel, CPU, RAM und Grafikkarte abhängt.

Notebook CPU CPU Bench Display Gamut sRGB /Adobe  RGB Preis in Euro
Acer Aspire V15 Nitro Black Edition i5-6500U  7044 15,6 (matt)

3840×2160

 94/61%  1000-1200
Asus G501JW  i7-4720HW  8100  15,6 (matt)

1920×1080

100 / 71%  900-1200
Dell Precision M4700  i7-3720QM  8215  15,6 (matt) 1920×1080  – /100 %  800-1100
Dell Precision M4800  i7-4900MQ  9098 15,6 (matt)

3200×1800

 98,3 / 64 %  900-1200
HP ZBook 17 G2  i7-4710MQ  7992 17,3 (matt)

1920×1080

100 / 93%  1200-1800
HP Elitebook 8570W  i7-3820QM  8532 15,6 (matt) 1920×1080 – / 92%  800-1000
Lenovo ThinkPad W530  i7-3820QM  8532 15,6 (matt) 1920×1080 -/ 95%  800-1000
Lenovo Y50-70  i7-4700HQ  7775 15,6 (matt)  49 / 34%  800-1000

So sieht es im groben mit den Daten aus. Grundlegend kann man alle Geräte unter 90% RGB /sRGB gleich aussortieren. Letztendlich wurde für das fett markierte HP Elitebook 8570w entschieden. Es ist i7 3820QM, 16GB RAM (2x8GB), der besseren NVidia K2000  Graffikarte, sowie nachträglich mit einer Samsung 850 EVO SSD mit 250GB Speicher, ausgerüstet. Der Arbeitsspeicher kann zudem nochmal mit 2 zusätzlichen Riegeln von je 8GB auf 32GB erweitert werden.

Letztendlich sollte dieser Artikel einen groben Überblick bieten und als Hilfestellung dienen. Es gibt noch wesentlich mehr Details auf die man achten kann, jedoch am Ende für diesen Text zu viel wäre.

Notebook Display Charts: http://www.notebookcheck.com/Notebookcheck-Notebook-Display-Charts.119792.0.html

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