USB-Stick – ein unterschätztes Datenleck

Wir alle nutzen USB-Sticks und das fast täglich. Sie sind klein, leicht, günstig, schnell, flexibel einsetzbar und eigenen sich super als Datenspeicher und Datenaustausch. Genau das macht sie auch so unsicher und zum Sicherheitsrisiko.

Kingston der Hersteller von Speichermedien wie SSD-Speicher, USB-Sticks und Arbeitsspeicher, hat eine Studie zur Sicherheit und Nutzung von USB-Sticks in Unernehmen unterschiedlicher Branchen durchgeführt. Nachfolgende Infografik gibt die wesentlichen Erkenntnisse wieder.

USB-Stick – ein unterschätztes Datenleck

Die wesentlichen Punkte der Studie aus der Infografik:

  • 33% der Mitarbeiter nutzen mehr als 5 USB-Sticks
  • 95% der Mitarbeiter haben mindestens einen USB-STick beruflich im Einsatz
  • in 72% der Unternehmen waren USB-Sticks nicht mehr auffindbar
  • in 25 % der Unternehmen werden sensible Daten auf USB-Sticks gespeichert
  • 80% der USB-Sticks haben keine hardwarebasierte Verschlüsselung
  • 39% der USB-Sticks gehen Mitarbeitern verloren
  • 57% der Mitarbeiter ist unbekannt was mit ihren USB-Sticks passiert
  • 4% der USB-Sticks werden gestohlen
Infografik Kingston USB-Stick

Infografik Kingston USB-Stick

Selbstverständlich ist diese Studie nicht ganz ohne Eigennutzen von Kingston und so bieten sie diverse Produkte rund um das Thema USB-Stick und Sicherheit wie diese:

  • DataTraveler 2000
  • DataTraveler Vault Privacy 3.0
  • DataTraveler 4000 G2
  • IronKey D300
  • IronKey S1000

an. Diese besitzen eine Hardwareverschlüsselung, z.T. ein Antivierenprogramm, sind managebar, Zertifiziert und erkennen auch Einbruchsversuche…

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